Die Phantastischen Gesichtserscheinungen


Vom Sehen bei geschlossenen Augen und seiner Erforschung

Dietmar Czycholl


Johannes Müller hat 1826 den Versuch gemacht, durch die Bestimmung eines universalen Grundphänomens die Basis für das Verständnis von Erscheinungen wie Traum, optische Halluzination und Vision zu schaffen.
In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Wege zu verfolgen, über die dieses Grundphänomen Würdigung in der Literatur gefunden hat. Dabei geht es stets auch um die Frage, was wir über "subjektive visuelle Phänomene" überhaupt wissen oder wissen können.

Aus dem Inhalt:
Johannes Müllers Begriff der Phantastischen Gesichtserscheinungen - Rezeption - Evokationsbedingungen - Verbreitung - Persönlichkeitspsychologische Korrelate - Interpretationen - Experimente mit rhythmischer photischer Stimulierung.

Inhalt:

Vorwort zur Neuausgabe
Vorbemerkung

1. Einleitung: Johannes Müllers Begriff der phantastischen Gesichtserscheinungen

2. Die Phantastischen Gesichtserscheinungen in der Literatur
2.1 Zielsetzung
2.2 Begriffe, mit denen Phantastische Gesichtserscheinungen bezeichnet werden
2.3 Bedingungen, unter denen Phantastische Gesichtserscheinungen beobachtet werden
2.4 Die Verbreitung der Phantastischen Gesichtserscheinungen; Methodische Probleme
2.5 Persönlichkeitspsychologische Korrelate des Auftretens von Phantastischen Gesichtserscheinungen
2.6 Interpretation der Phantastischen Gesichtserscheinungen
2.6.0 Ordnungsgesichtspunkt
2.6.1 Die Phantastischen Gesichtserscheinungen als autogenes Phänomen
2.6.1.0 Zur Geschichte der autogenetischen Argumentation
2.6.1.1 Johannes Müller: Die Wechselwirkung spezifischer Organsubstanzen
2.6.1.2 Friedrich Nietzsche, Friedrich Sander, Jean-Paul Sartre, Max Knoll und andere: Die Phantastischen Gesichtserscheinungen als Pareidolien aus Phosphenen
2.6.1.3 Sigmund Freud, Herbert Silberer, Carl Gustav Jung und andere: Tiefenpsychologische Interpretation der Phantastischen Gesichtserscheinungen
2.6.1.4 Peter McKellar: Die Phantastischen Gesichtserscheinungen als Formen autistischen Denkens
2.6.1.5 Mardi J. Horowitz: Die Phantastischen Gesichtserscheinungen im kognitiven Modell
2.6.1.6 Louis Jolyon West: Die Phantastischen Gesichtserscheinungen als Folge einer Freisetzung ("release theory")
2.6.1.7 Weitere autogenetische Interpretationen der Phantastischen Gesichtserscheinungen
2.6.2 Die Phantastischen Gesichtserscheinungen als heterogenes Phänomen
2.6.2.0 Zur Geschichte der heterogenetischen Argumentation
2.6.2.1 Kategorien heterogenetischer Interpretation
2.6.2.2 Profan-heterogenetische Interpretation
2.6.2.3 Religiös-heterogenetische Interpretationen
2.6.2.4 Weitere heterogenetische Interpretationen
2.7 Zur Bedeutung der Phantastischen Gesichtserscheinungen als Untersuchungsgegenstand
2.8 Abschluß der Literaturübersicht

3. Exoerimente zur Evokation Phantastischer Gesichtserscheinungen durch rhythmische photische Stimulierunge
3.1 Subjektive visuelle Phänomene bei rhythmischer photischer Stimulierung: zur Geschichte der Forschung
3.2 Subjektive visuelle Phänomene bei rhythmischer photischer Stimulierung: zur Theorie
3.3 Fragestellung und Hypothesen
3.4 Beschreibung der Experimente
3.5 Ergebnisse
3.6 Signifikanzprüfung und Interpretation der Ergebnisse
3.7 Schluß des experimentellen Teils

4. Schluß
5. Zusammenfassung



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