Womöglich zusammen leben

Eine psychohygienische relevante Umschau

Brandl, Gerhard


Zahlreiche gravierende Hindernisse partnerschaftlichen Zusammenlebens werden hier kritisch ermittelt. Dabei zeigt sich, daß dieses nicht nur innerhalb von Geschlechtsbeziehungen, sondern ebenso auch in anderen sozialen Bereichen mit Erfolg realisierbar ist. Nachdem bisher weitgehend Entsolidarisierungsstrategien zum Einsatz gelangt sind, Rücksichtslosigkeit geherrscht hat, Ausgrenzung praktiziert wurde, schließt eine notwendige mitmenschliche Reintegration auch die Annäherung von Bewußtsein und Unbewußtem, der emotionalen Lebensgrundlage, mit ein.
Das Umschauhalten gilt sowohl Problemen als auch vorhandenen Möglichkeiten, ohne daß eine (entmündigende) fertige Lösung geboten würde. Nach Meinung des Autors müßten Selbstheilungskräfte mit einem heutigen Strukturwandel in Verbindung treten, statt auf puren Eigennutz beschränkt zu bleiben. Menschen in helfenden Berufen, aber auch solche, die an einer Krisenbewältigung aktiv teilhaben wollen, erhalten durch dieses Buch befreiende Impulse und eine willkommene Ermutigung.

Dr. Gerhard Brandl hat Philosophie, Theologie, Psychologie und Erziehungswissenschaften studiert. Lange Jahre war er im Schuldienst tätig und zeitweilig auch als Universitätslektor. Gegenwärtig ist er nach einer Psychotherapieausbildung (Individualpsychologie nach Alfred Adler) als Psychotherapeut in Salzburg-Stadt ansässig. Er hat bereits eine Reihe vielbeachteter Sachbücher zu Fragen der seelischen Gesundheit veröffentlicht.


Inhalt:

  1. Womöglich - Eine Einführung
  2. Die mögliche Wende oder Eine andere Struktur ist notwendig
  3. Was Treue wirklich ist oder Kein leerer Wahn
  4. Lauter gute Ratschläge oder Warum diese uns meistens nichts nützen
  5. Wozu leben wir? oder Machtstreben wirkt sinnzerstörend
  6. (K)ein Land der Sinne oder Heute ist vieles anders
  7. Die Frage nach der Wirklichkeit oder Was ist eine Fiktion
  8. Konfliktfeld Sexualität oder Wo das Machtprinzip bisher Erfolg hatte
  9. Ein Asozialitäts-Syndrom oder Die Mutter im Zwielicht
  10. Kinder sind auch Menschen oder Ein grausames Erbteil
  11. Sind an allem nur die Eltern schuld? oder Woraus eine Familientragödie entstehen kann
  12. Ein Partnerschafts-Verbot oder Der Zölibat heute
  13. Allein sein - Eine Not, keine Tugend oder Unterwegs zu einer Single-Gesllschaft?
  14. Mit den Augen des anderen oder Was Weitblick wirklich bedeuten würde
  15. Stichwort Ermutigung oder Trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben

Im Rückblick - Ein Nachwort
Anmerkungeny
Literaturverzeichnis


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